Kennel "Love of Labs" - Iris Staudt, Am weißen Stein 28, 55545 Bad Kreuznach
Labradorzucht "LOVE OF LABS"

 

Wildschweine Moon und Sky Das dreckigste Tier auf Erden
sollte einst das Wildschwein werden.
Doch ups, das ging daneben,
denn meine Hunde begannen zu leben.
Schlammige Pfoten, schmutziges Fell,
die Fliesen sind dunkel - sie waren mal hell.
Die Kleidung stets ganz originell,
beklebt mit Hundi’s Winterfell.
Das Sofa hübsch mit Haar gemustert,
war es doch einst uni und duster.
Nach dem Spaziergang - ei der Daus,
sehen Sie wie ein Ferkel aus.
Und aus dem Fell des Matsches Rest
klebt nun auf dem Teppich fest.
Der Dreck bestimmt mein ganzes Leben -
was würd’ ich für ein bisschen Reinheit geben !
Doch wenn Sie dann zum Schmusen kommt,
mag ich Sie wieder ganz prompt.
Trotz Dreck und Staub im ganzen Haus
mag ich Dich meine Matschemaus !


 

Entschuldigung eines Hundebesitzers

Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt!
Ihr habt ja so Recht!

Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle.
Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Labrador- oder Mopsbesitzer.
Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde.
Und ja: Unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

Es tut mir so leid!
Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet.
Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt.
Der Wald gehört ja euch!

2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt,
weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!).
Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.

3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten.
Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren.
Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.

4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal.
Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen.
Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen.
Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!

5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen.
Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu.
Mein Hund, der dankenswerter Weise ja ZEITWEILIG ohne Leine laufen darf (Danke! Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden,
ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an euren Grillresten ersticken soll!

6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen.
Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde euren Weg kreuzen und euch nötigen,
euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört euch!
Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich “Danke” sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege,
damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht “Danke” sagen.
Niemand muss “Danke” zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!

Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet,
wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert.
Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert,
damit wir anschließend beschimpft werden.
Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne Ähnliches von ihnen zu erwarten!

Und noch eins:
Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen!
Ich weiß, dass es euch gibt. Vereinzelt habe ich euch auch schon getroffen.
Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt.
Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken.
Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!
Danke !


 

Zehn Tipps von Moon an ihre Welpen

  • Perfektioniere deinen Unschuldsblick. Dann können sie dir nichts abschlagen.
  • Umkreise dein Fressen langsam. Kräusle die Schnauze....dann bekommst du vielleicht etwas Besseres.
  • Winsle so lange, bis sie dich ins Bett lassen. Mache dich dort anfangs klein und dann breit.
  • Stelle dich bei Befehlen doof und reagiere nur, wenn es ein Leckerli gibt.
  • Setze dich am Esstisch zu demjenigen, der nie auffrisst. Du wirst sehen, da fällt was ab.
  • Jage nie die Katze oder Hühner der Nachbarn, sondern immer die Fremden.
  • Stelle dich gut mit dem Metzger. Bleib artig vor dem Laden und wedle mit dem Schwanz.
  • Grabe keine Löcher im eigenen Garten oder lasse dich nie dabei erwischen.
  • Jage keine Jogger, Radler oder Autos, sonst blüht dir die Leine lebenslang.
  • Im Sommer lenke sie unauffällig zu einem See und mache ihnen klar,  dass Baden deine Lieblingsbeschäftigung ist.

 

 

Die Guten Vorsätze eines Hundes für's neue Jahr

  • Auch wenn ich ein guter "Springer" bin, werde ich nicht aus dem offenen Autofenster springen um in das nächste Restaurant zu laufen - egal wie gut es riecht.
     
  •  Die Computermäuse sind für den Computer!
     
  •  Ich verspreche mit der Teppichboden-Zerstücklung aufzuhören, wenn ich kurz vor dem Erbrechen bin.
     
  •  Ich werde mich nicht in toten Seemöwen, Fischen, Krabben, etc. wälzen.
     
  •  Ich werde den Kot anderer Tiere nicht mehr fressen.
     
  •  Ich werde meinen Menschen nicht mehr versuchen zu küssen, nachdem ich den Kot anderer Tiere gefressen habe.
     
  •  Ich werde mein Erbrochenes nicht mehr fressen.
     
  •  Katzenstreu sind keine Leckerlis!
     
  •  Ich werde keine Socken mehr fressen - falls doch, lege ich sie zurück
     
  • Ich werde die Buntstifte (speziell die roten) nicht mehr fressen, sonst denken meine Menschen ich hätte Hämorrhoiden.
      
  •  Ich werde keine vollgesabberten Tennisbälle mehr in den Unterhosen derer, die auf der Toilette sitzen, deponieren.
     
  •  Wir haben keine Klingel. Ich werde also nicht mehr jedes Mal bellen, wenn ich eine im Fernsehen höre.
     
  •  Ich werde meinen Kopf nicht mehr unter den größeren Hund stecken, während dieser pinkelt.
     
  •  Ich werde meine Spielsachen nicht mehr mit Absicht hinter den Kühlschrank rollen.
     
  •  Die Müllabfuhr darf die Tonnen mitnehmen um sie zu entleeren – sie bestehlen uns nicht.
     

 

Die Zeitungsrolle


Eine zusammengerollte Zeitung kann ein nützliches Hilfsmittel sein,
wenn man sie richtig anwendet.
Benutzen Sie beispielsweise die Zeitung, wenn der Hund etwas anknabbert oder gerade ein Bächlein macht.
Benutzen Sie sie nur, wenn Sie nicht zum richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten, weil Sie nicht aufgepasst haben.
Nehmen Sie die Zeitung, schlagen Sie sich selbst zehnmal gegen den Kopf und wiederholen Sie dabei den Satz:
Ich habe vergessen auf meinen Hund aufzupassen.
Wenden Sie Diese Technik immer wieder an.
Nach einigen Korrekturen werden Sie soweit konditioniert sein,
dass Sie Ihren Hund im Auge behalten!
Die Zeitungsrolle sollte einzig und allein zu diesem Zweck verwendet werden.
Sobald Ihr Hund über Sie lacht, loben Sie ihn!

Klare Regeln für den Hund 

Der Hund darf nicht ins Haus.
OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume. 
Also gut, der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel. 
OK, der Hund darf nur auf alte Möbel. 
Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht mit ins Bett. 
OK, der Hund darf ins Bett, aber nur manchmal. 
Also gut, der Hund darf im Bett schlafen, wann immer er möchte, aber nicht unter der Decke. 
OK, der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen. 
Also gut, der Hund kann jede Nacht unter der Decke schlafen. 

Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der Decke schlafen möchten.

 

Bin ich der ideale Welpenbesitzer?

Übungen vor dem Eintreffen des Welpen

  • Gießen Sie kalten Apfelsaft in verschiedenen Abständen auf den Fußboden Ihres Hauses, und laufen Sie dann barfuss im Dunkeln.
  • Tragen Sie Socken deren Spitzen mit einer stumpfen Schere zerraspelt sind.
  • Laufen Sie täglich sofort nach dem Aufwachen nach draußen in den Regen und sagen Sie laut: „Sei ein braver Hund, geh jetzt Pipi machen, beeil dich, komm, lass uns gehen!“
  • Reiben Sie alle guten Kleidungsstücke mit Hundehaaren ein. Dunkle Kleidung benötigt weißes Haar, helle dunkle Haare. Werfen Sie ebenso ein paar Hundehaare in die erste Tasse Kaffee am Morgen.
  • Spielen Sie Fangen mit einem nassen Tennisball.
  • Rennen Sie barfuss in den Schnee um die Gartentuer zu schließen.
  • Kippen Sie den Korb mit Ihrer frisch gewaschenen Wäsche um, und verteilen Sie diese über den Fußboden.
  • Abends hinterlegen Sie Ihre getragene Unterwäsche auf dem Boden des Wohnzimmers, weil der Welpe sie sowieso dorthin tragen wird (... dies besonders, wenn Sie Besuch haben werden ...).
  • Springen Sie kurz vor dem Ende Ihrer Lieblingssendung im Fernsehen von Ihrem Sitz auf, laufen Sie zur Tür und rufen hinaus: „Nein, pfui, mach das draußen!" Versäumen Sie den Schluss Ihrer Sendung.
  • Lassen Sie Schokoladenpudding auf den Fußboden des Hauses fallen, und üben Sie sich darin, diesen nicht aufzuwischen, bevor es Abend ist.
  • Bearbeiten Sie die Platte des Wohnzimmertisches mit einem Schraubenzieher – sie wird sowieso angekaut werden.
  • Sammele Hundehaufen auf, und ertrage Jogger, die gerade dann eine Pause machen, mit Gleichmut.
  • Ziehen Sie ein Handtuch von der Wäscheleine, so dass der Ständer zusammenklappt. Anschließend schleifen Sie das Handtuch auf eine matschige Wiese. Es wird eines Ihrer ersten Hundehandtücher!
  • Sehen Sie zu, dass genügend Feuchtigkeit und Schlamm im Auto ist, damit man auf keinem Fall aus der Heckscheibe schauen kann.
  • Zerreißen Sie sämtlichen Inhalt aus Ihrem Papierkorb in kleine Papierfetzen. Machen Sie sie feucht und kleben Sie sie auf Ihre Wohnzimmerfliesen.
  • Nehmen Sie eine warme, flauschige Decke aus dem Trockner und wickeln Sie sich sofort damit ein. Dies ist das Gefühl, wenn der Welpe auf Ihrem Schoss einschläft.

Das Wörterbuch des Hundes

Leine: Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!

Sabbern: Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß!

Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt.

Fahrräder: Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad her rennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon ziehst.

Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!

Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.

Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".

Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus, bis deine "Leute" nach Hause kommen.

Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.

Baden: Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.

Anspringen: Die Antwort eines jeden gut erzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Anstupsen: Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.

Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben.

Die Eigentumsrechte des Hundes 

   1. Wenn es mir gefällt, gehört es mir. 

2. Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir. 

3. Kann ich es dir wegnehmen, gehört es mir. 

4. Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir. 

5. Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehöre es dir. 

6. Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir. 

7. Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir. 

8. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir. 

9. Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch mir. 

10. Ist es kaputt, gehört es DIR !!!

Die Schöpfungsgeschichte aus der Sicht des Hundes
 

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen, 
damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde, 
damit der Hund genügend zu fressen hat.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit, 
damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball, 
damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin, 
damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen, 
aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".

Dinge, an die Hunde sich erinnern sollten
 

Ich werde nicht "Festbeißen und Totschütteln" mit Vaters Unterhosen spielen, wenn er auf der Toilette sitzt.

Der Mülleimer ist kein Dieb.

Ich werde nicht plötzlich aufstehen, wenn ich unter dem Couchtisch liege.

Ich werde meine Spielzeuge nicht hinter den Kühlschrank rollen.

Ich muss mir das Regenwasser aus dem Pelz schütteln, bevor ich ins Haus gehe.

Ich werde das Katzenfutter nicht wegfressen, weder vor, während oder nachdem die Katze es gefressen hat.

Ich werde nicht nach den letzten sauberen Stellen des Teppichs suchen, wenn ich mich übergeben muss.

Ich werde mich nicht im Auto übergeben.

Ich werde keine Socken mehr ankauen und sie danach in den Garten tragen und vergraben.

Ich werde meine Menschen nicht mehr wecken, indem ich meine kalte, nasse Nase unter die Bettdecke schiebe.

Ich werde die Zahnbürste meines Menschen nicht als Kaugummi verwenden.

Wenn wir im Auto fahren, werde ich nicht darauf bestehen, dass das Fenster heruntergekurbelt wird, egal ob es regnet oder nicht.

Ich werde Mutters Unterwäsche nicht stehlen und damit durch unsere Straße rennen.

Ich werde, nachdem ich Reviermarkierungen von Artgenossen entfernt habe, meinen Menschen nicht das Gesicht ablecken.

Das Sofa ist kein Handtuch! Auch die Hosenbeine meiner Menschen sind keine Handtücher.

Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank.

Ich werde nicht in die Hand des Polizisten beißen, wenn er durchs Fenster greift, um Mutters Führerschein und Fahrzeugpapiere zu nehmen.

 

Einer bleibt selten allein

Mit dem Hund arbeiten, das ist gefährlich. Es bleibt nicht bei Einem, sei doch mal ehrlich.

Einer ist gar nichts, ein Zweiter muss her. Ein Dritter ist einfach, ein Vierter nicht schwer.

Ein Fünfter erfreut dich, mit 'nem Sechsten wird's gehen. Ein Haus voller Hunde macht das Leben erst schön.

Warum nicht noch einen, du traust dich, nicht wahr? Sie sind wirklich einfach, aber mein Gott, das Haar.

Ein Hund auf dem Sofa, ein andrer im Bett. Hungrige Mäuler in der Küche, das findest du nett?

Sie hören aufs Wort, sind gar kein Problem. Auch wenn’s einer mehr ist, wird’s immer noch gehen.

Die Möbel sind staubig, die Fenster nicht klar. Der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar.

Es leidet der Haushalt, man nimmt's kaum noch wahr. Die Nasenabdrücke und überall Haar.

So suchen wir Platz, der neue Welpe ist top. Wir finden schon Zeit, für Besen und Mopp.

Es gibt kaum ein Limit, dem Himmel sei Dank! Ihre Zahl zu verringern - der Gedanke macht krank!

Ein jeder ist anders, du weißt wer da bellt. Das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld.

Die Familie bleibt weg, Freunde lassen dich in Ruh. Du siehst nur noch Hundeleute, die genauso leben wie du.

Die Blumen sind tot, der Rasen ist hin. Doch am Wochenende, hast du anderes im Sinn.

Man meldet und reist, so ist halt der Trott. Dazu die Hundesteuer, bald bist du bankrott.

Ist es das wert? Was machst du da bloß? Doch dann kommt dein Liebling und springt auf deinen Schoß.

Sein Blick wärmt dein Herz, und um nichts in der Welt, gäbst du einen nur her, was bedeutet schon Geld.

Egal ob für Zucht, Jagd, Show oder Spaß. Für jeden gibt’s Platz, jeder dient zu irgendwas.

Die Winter sind mühsam, mal nass und mal rau. Die Hunde sind schmutzig und du schon ganz blau.

Manche Abende sind grässlich, manchmal schreist du im Haus, denn die Hunde auf dem Sofa, sie wollen nicht raus!

Die Hunde, die Shows, das Reisen, die Sorgen. Die Arbeit, die Spannung, die Gedanken an Morgen.

Es muss wohl was wert sein, und es muss dir was geben, denn sie lieben dich alle, die Hunde in deinem Leben.

Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich. Du liebst deine Hunde und dein Leben ist reich.

hinten : Amy - Lilly - Sky : Mitte : Moon - Joy - Abora - Fate  : Vorne : Momo

 

Hunde müssen an die Leine...

..... weil sie sonst die Papiertonnen auskippen und alles umherwerfen

..... weil sie sonst Flaschen zerschlagen

..... weil sie sonst Parkbänke zertrümmern und Feuer daraus machen

..... weil sie sonst kleine Kinder mit Schokolade ins Auto locken

..... weil sie sonst nach dem Grillen Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen

..... weil sie sonst wie die Verrückten mit dem Fahrrad durch den Park sausen und kleine Kinder und alte Leute in Gefahr bringen

..... weil sie sonst mit Drogen dealen

..... weil sie sonst mit dem Gewehr auf Menschen schießen

..... weil sie sonst die frisch gepflanzten Blumen klauen

..... weil sie sonst Frauen im Park belästigen

..... weil sie sonst Ladendiebstähle begehen

..... weil sie sonst Pornos verkaufen

..... weil sie sonst Atommüll durch die Gegend fahren.


Die Politiker haben schon recht, Hunde müssen an die Leine ....weil ???

 

Die Fährtenhundprüfung

 Schlecht geschnüffelt, hochgeguckt, 
eine kleine Maus verschluckt, 
fand den Ort nicht, wo gewinkelt, 
mehrfach in die Spur gepinkelt, 
einmal leider "Platz" vergessen, 
Gänseblümchen aufgefressen, 
Hundeführer schlimm genarrt,
zweites Suchobjekt verscharrt, 
zwölf Kartoffeln fein sortiert, 
toten Maulwurf exhumiert, 
Fährtenleine durchgekaut, 
hinter Hasen abgehauen... 

Bin der liebste Hund von allen. 
Richter sagte: "Durchgefallen”.

 

                    Spiele für Hunde mit ihren Menschen 
 

1. Nachdem dein Mensch dich gebadet hat, lass dich KEINESFALLS abtrocknen! Viel besser, du rennst zum Bett, wirfst dich hinein und trocknest dich in den Bettlaken. Tipp: noch mehr Spaß hast du dabei kurz vor der Schlafenszeit der Menschen!

2. Benimm dich wie ein überführter Täter. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, leg die Ohren zurück, wedele mit dem Schwanz zwischen den Beinen, leg dich auf den Bauch und tu, als ob du etwas wirklich Schlimmes getan hättest. Dann schau zu, wie deine Menschen sofort beginnen, hektisch die Wohnung nach Schäden abzusuchen! (Hinweis: dies funktioniert nur, wenn du wirklich absolut nichts angestellt hast).

3. Lass deine Menschen dir ein neues Kunststückchen beibringen. Lerne es perfekt. Dann, wenn deine Menschen versuchen, dies jemandem vorzuführen, starre deinen Menschen völlig dumpf und ratlos an. Tu so, als ob du nicht den leisesten Schimmer hast, um was es hier geht.

4. Bringe deinen Menschen Geduld bei. Schnüffle beim Gassigehen den ganzen Park ab, während deine Menschen warten. Tu so, als ob die taktisch korrekte Auswahl des Punkts, an dem du dein Geschäft verrichten wirst, von entscheidender Bedeutung für das Schicksal der Welt ist.

5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf dich. Wähle beim Spazierengehen mit Bedacht nur Orte für dein Geschäft aus, welche am stärksten von Menschen frequentiert sind und wo du am besten von allen gesehen wirst. Lass' dir Zeit dabei und vergewissere dich, dass jeder zuschaut. Besonders groß ist die Wirkung, wenn deine Menschen keine Plastiktüten dabei haben.

6. Wechsle regelmäßig zwischen Würgekrämpfen und Keuchhusten ab, wenn du mit deinem Menschen beim Spazierengehen andere Menschen triffst.

7. Mache deine eigenen Regeln. Bring keinesfalls immer das Stöckchen oder den Ball beim Apportieren zurück. Lass' die Menschen auch ab und zu etwas danach suchen.

8. Verberge dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, begrüße sie nicht an der Tür. Verstecke dich besser und lass sie denken, etwas ganz Schreckliches sei Dir passiert! (Komm nicht zum Vorschein bis mindestens einer der Menschen völlig panisch wirkt und den Tränen nahe ist.)

9. Wenn deine Menschen dich rufen, lass dir immer Zeit. Lauf so langsam wie möglich zurück und wirke dabei völlig unbeteiligt.

10. Erwache etwa eine halbe Stunde bevor der Wecker deines Menschen läutet. Lass ihn dich nach draußen bringen um dein Morgengeschäft zu verrichten. Sobald ihr zurück seid, falle sofort gut sichtbar in Tiefschlaf. (Menschen können meistens unmittelbar, nach dem sie draußen waren, nicht gleich wieder einschlafen - und so was kann sie echt wahnsinnig machen!)

  

 Wie photographiert man einen Welpen...

  • Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
  • Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
  • Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.
  • Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit. 
  • Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul. 
  • Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera. 
  • Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach. 
  • Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen. 
  • Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck. 
  • Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!) 
  • Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
  • Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.
  • Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschepüppchen über Ihren Kopf halten. 
  • Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor. 
  • Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draußen!" 
  • Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen. 
  • Mixen Sie sich einen doppelten Martini
  • Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.

 

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